Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Mannheim

15.3.2010
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18.03.2010

Süßkirschenzeit - eine Spurensuche zur Pariser Commune in Liedern, Texten und Bildern

mit Blandine Bonjour und Bernd Köhler

Donnerstag, 18. März 2010, 19.30 Uhr

Jugendkulturzentrum Forum

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20.03.2010

Mannheim gegen Rechts Spendenaufruf

Samstag, 20. März 2010, XX

XX

Mannheim gegen Rechts

Spendenaufruf

Am 20. März 2010 organisieren wir den 2. Kongress „Mannheim gegen Rechts“. Wir werden dort über Nazis in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region, deren WählerInnen bei den Wahlen 2009 sowie über aktuelle Entwicklungen und Gefahren in virtuellen sozialen Netzwerken des Web 2.0 durch rechte Strukturen berichten und beraten. Darüber hinaus werden wir einige praxisorientierte Workshops durchführen.

Viele Arbeiten zur Vorbereitung und Durchführung eines solchen Kongresses können wir in unserer Freizeit ehrenamtlich und damit kostenlos machen; aber nicht Alles ist kostenlos möglich.

So sind beispielsweise Fahrtkosten, evtl. auch kleinere Honorare an eingeladene ReferentInnen zu bezahlen, fallen Raumkosten an und auch die Werbung für den Kongress wie beispielsweise die Druckkosten für einen Flyer sind nicht umsonst zu haben.

Wir bitten daher diejenigen, die unser Anliegen unterstützen wollen, um eine Spende. Wir haben mit dem „Förderverein für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit e.V.“ vereinbart, dass er die eingehenden Spenden unter dem Stichwort „MgR“ sammeln und auch Spendenquittungen ausstellen kann, wenn die Anschrift bei der Überweisung mit angegeben ist.

Selbstverständlich können wir auch Spenden über den unmittelbaren Bedarf für den 2. Kongress hinaus sehr gut brauchen.

Das Spendenkonto des Fördervereins lautet:

Förderverein f. Frieden, Abrüstung u. Zusammenarbeit e.V. Postbank Ludwigshafen BLZ 545 100 67 Kto 219541679 Stichwort: „MgR“ Mit freundlichen Grüßen und besten Dank im Voraus Das Organisationsteam „Mannheim gegen Rechts“

20.03.2010

"Mannheim gegen Rechts":

Zweiter "Kongress gegen Rechts"

Vorträge, Workshops, Diskussion, Planungen für 2010

Im vergangenen Jahr ist es den Nazis über die Wahlen nicht gelungen, in den Mannheimer Gemeinderat oder den Bundestag einzuziehen. Dennoch ist jede Stimme für sie eine Stimme zu viel!

Samstag, 20. März 2010, 9.30 bis 17 Uhr

Naturfreundehaus-Stadthaus Mannheim

Neben dem immer aktuellen Thema “Nazis in der Region” wollen wir uns mit der Nutzung der neuen Medien auch durch Nazis aus der Region auseinander setzen. Wir wollen weiter wachsen und unsere Arbeit verstetigen. Durch unsere Aktionen und unsere Veranstaltungen möchten wir so viele Mannheimer Bürgerinnen und Bürger wie möglich erreichen.

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09.03.2010

DGB Nordbaden gegen Militärforschung an der Uni

DGB appelliert an alle Hochschulen in Baden-Württemberg, dem Tübinger Beispiel zu folgen.

Militärische Forschung, untrennbar mit Geheimhaltung verbunden, hat in öffentlich finanzierten und dem Gemeinwohl verpflichteten Lehr- und Forschungseinrichtungen nichts zu suchen. Die Ausrichtung auf ausschließliche Zivilforschung ist sichtbarer Ausdruck des Willens zu weltweiter Verständigung und zum Frieden.

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08.03.2010

Ein Unrecht muß gesühnt werden

Bei den Verpflichtungen Deutschlands gegenüber Griechenland handelt es sich um folgende Summen:

Die Frage der Reparationen Deutschlands gegenüber Griechenland ist nicht nur eine des Geldes. Sie hat auch eine moralische und eine politische Dimension. So hat Italien seine gesamten aus dem Krieg resultierenden Reparationsverpflichtungen gegenüber Griechenland erfüllt. Auch Bulgarien, das zusammen mit Deutschland und Italien Griechenland von 1941 bis 1944 besetzt hatte, erfüllte alle seine Verpflichtungen, um das Unrecht wiedergutzumachen, das seine Truppen am griechischen Volk begangen hatten. Warum sollte Deutschland von seinen Verpflichtungen befreit werden?

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08.03.2010

Über das Bündnis von Militarismus und Faschismus damals und heute

Von Ulrich Sander

Die Neonazis fühlen sich „bedingungsloser Treue“ zum letzten Befehl des Oberkommandos der Wehrmacht verpflichtet. Das ist ihre heutige Militärdoktrin. Deshalb genügt es nicht, den Nazis entgegenzutreten, weil sie Antidemokraten, Rassisten, Gewalttäter sind, weil sie eine blutige Diktatur planen. Sie planen auch blutige Kriege.

Bundeswehr ist verfassungswidrig

Doch die Frage Krieg und Frieden wird bei den meisten Antifa-Aktionen ausgespart. Bei den Äußerungen gegen Rechts seitens der etablierten Parteien sowieso, denn sie führen ihre Kriege. Sie führen Angriffskriege, obwohl dies zum Beispiel im Potsdamer Abkommen und im Urteil von Nürnberg über die Hauptkriegsverbrecher als das schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja gegen die Menschheit bewertet wurde: Die Vorbereitung, die Auslösung und Führung von Angriffskriegen. Davon zeugt noch immer Artikel 26 des Grundgesetzes, aber kein hohes Gericht und kein führender Politiker ist bereit, diesen Artikel zu respektieren.

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02.03.2010

Reale und alltägliche Bedrohung kommt von Rechts - mobile Opferberatung kritisiert geschönten Bericht

Vorhandene Projekte und Initiativen gegen Rechtsextremismus müssen finanziell gesichert und ausgebaut werden

Gesellschaft und Politik stehen vor einer ernsthaften und ernstzunehmenden Herausforderung, sie müssen auf die Gefahr von Rechts schnell, umfassend und mit einem langen Atem reagieren. Ein verstärktes und konsequentes staatliches Handeln gegen Rechtsextremismus ist ebenso gefordert, wie Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement einer bzw. eines jeden Einzelnen. Vorhandene Projekte und Initiativen gegen Rechtsextremismus müssen finanziell gesichert und ausgebaut werden.

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01.03.2010

Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Dresden des Komitees für Grundrechte und Demokratie

Gespräch mit Roland Roth. Politikwissenschaftler an der Universität Magdeburg/ Stendal und Mitunterzeichner des offenen Briefes

Das Dresdener Gedenken der Bombardierung hat viele Facetten. Eine Konsequenz daraus sollte sein, dass jeder Bürger und jede Bürgerin sich gegen Diskriminierungen und Gewalt wehren. Schweigen, sich wegducken, die Verantwortung dem Staat überlassen und bei nationalsozialistischem, antisemitischem und rassistischem Denken und Handeln wegsehen, haben den Terror mit verursacht, der von Deutschland ausging.

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