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04.02.2012
Krieg beginnt hier!
Kein Frieden mit der NATO - Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
VVN BdA unterstützt das Aktionsbündnis gegen die NATO - "Sicherheits"konferenz -
Wir demonstrieren: • Gegen Kriegsgeschäfte und militärische
Machtpolitik • Gegen Militarisierung der Gesellschaft, gegen Nationalismus und
Rassismus • Für Beendigung aller Auslandseinsätze, für den
sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan • Für Abrüstung -
Auflösung der Interventionstruppen - Bundeswehr abschaffen! • Bundeswehr
raus aus Ausbildungsstätten und Jobcenter - kein Werben für´s
Sterben! • Beendigung aller Waffenexporte • Für den Austritt Deutschlands
aus der NATO - Auflösung der NATO - Keine Beteiligung Deutschlands an EU-
und anderen Militärstrukturen • Für Abschaffung der
NATO-„Sicherheitskonferenz“
Die Menschheit braucht weder eine NATO noch andere Militärpakte, sondern
Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit.
Empört Euch und kommt zu den Protesten gegen die Kriegskonferenz nach
München!
Samstag, 04. Februar 2012, XX
München
Ihre „Sicherheitskonferenz“ ist eine Unsicherheitskonferenz - auch
sie steht für Profite, Krieg und Ausbeutung.
Mit Lügen werden Kriege begonnen und Länder überfallen,
keineswegs aber wird „Sicherheit“ gebracht. Die Kriege - wie in
Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak und in Libyen - zeigen es.
Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige
Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und
Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren
Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.
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13.02.2012
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
BLOCK DRESDEN 2012 - Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist
ALLER GUTEN DINGE SIND DREI! Zum Kampagnenstart: Neuer Aufruf (8-sprachig),
neues Plakat, neue Website
Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine
Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die
Straße setzen um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut
zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus
Parteien, Organisationen, Antifagruppen, Vereinen, religiösen Gruppen,
Einzelpersonen, Künstler_innen und Prominenten dazu auf, gemeinsam den
Naziaufmarsch zu blockieren.
Unser gemeinsam verfasster Aufruf und unser Aktionskonsens ist dabei die Basis.
Wir wenden uns gegen Faschismus, Geschichtsrevisionismus und das Skandieren
menschenverachtender Parolen auf Dresdens Straßen und überall. Wir
wenden uns ebenfalls gegen den entgrenzten Verfolgungswahn von Ermittler_innen,
die gegen Antifaschist_innen vorgehen, aber auf dem rechten Auge blind zu seien
scheinen.
Alles weitere könnt ihr hier im Aufruf nachlesen. Wenn ihr den Aufruf
unterzeichnen wollt, nutzt das Formular darunter oder sendet uns eine Email an
unterzeichnen@dresden-nazifrei.com
Montag, 13. Februar 2012, xx
Dresden
Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der
in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig entschlossenes
antifaschistisches Handeln ist. Antifaschistisches Engagement darf nicht
kriminalisiert, sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind
Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert
worden. Schluss damit!
„Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ - das war unser Credo der
letzten Jahre. Dabei bleibt es! Mit einem breiten Bündnis aus
Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien
und Jugendverbänden, religiösen Gruppen sowie zahlreichen weiteren
Organisationen und Einzelpersonen haben wir deutlich gemacht: Blockaden sind
legitim, und Dresden geht uns alle an!
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23.02.2012
"Antiziganismus"
Veranstaltung, Diskussion mit Buchautor Markus End
Donnerstag, 23. Februar 2012, 19 bis 22 Uhr
Mannheim, JUZ i.SV. Friedrich Dürr, Käthe-Kollwitzstraße 2-4
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21.01.2012
Selbstverständlich werden wir als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter zu den Demonstrationen gegen den geplanten Neo-Nazi-Aufmarsch in Dresden mobilisieren.
Offener Brief des DGB Ortsverbands Hirschhorn/Neckar an den DGB Sachsen-Anhalt
Wenn Gerichte aufgrund des fehlenden Verbots von faschistischen Organisationen
Nazi-Aufmärsche genehmigen, dann ist es unser gutes Recht und unsere
demokratische und gewerkschaftliche Pflicht, durch friedliche und gewaltfreie,
aber massenhafte und robuste Blockadeaktionen die Neonazis am Marschieren zu
hindern.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
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21.01.2012
GEW-Report zu Bundeswehr und Schule erschienen: Krieg ist Frieden
Was Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern tun können, wenn sie keine Auftritte der Bundeswehr in ihren Einrichtungen wünschen:
"Was interessiert mich mein Geschwätz vor den Wahlen"
Interview: Auch unter "grün-rot" vorerst kein schulfrei für
die Bundeswehr - Kultusministerium Ba-Wü evaluiert noch
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20.01.2012
"Wir fordern die Herausgabe der 'Verfassungsschutz'-Akten, wir verlangen die Aufhebung der diskriminierenden Urteile und eine materielle Entschädigung."
Wir möchten Sie / Euch bitten, zum Jahrestag des Radikalenerlasses selbst aktiv zu werden und in Presseerklärungen und Initiativen die Aufarbeitung dieser unrühmlichen Vergangenheit einzufordern.
Vor 40 Jahren, am 28. Januar 1972, beschloss die
Ministerpräsidentenkonferenz unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Willy
Brandt "Personen, die nicht die Gewähr bieten, jederzeit für die
freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten" mittels Erlass aus dem
öffentlichen Dienst fernzuhalten oder zu entlassen. Mithilfe der
"Regelanfrage" beim Verfassungsschutz wurden darauf hin etwa 3,5
Millionen BewerberInnen auf ihre politische Zuverlässigkeit durchleuchtet.
In der Folge kam es zu 11.000 offiziellen Verfahren in deren Ergebnis 1.250
BewerberInnen abgelehnt und weitere 265 bereits eingestellte wieder entlassen
wurden.
Der "Radikalenerlass" führte zum faktischen Berufsverbot für
Tausende von Menschen, die als Lehrerinnen und Lehrer, in der Sozialarbeit, als
Postbote oder als Lokführer tätig waren oder sich auf solche Berufe
vorbereiteten. Bis weit in die 80er Jahre vergiftete die Berufsverbote-Praxis
das politische Klima der Bundesrepublik.
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14.01.2012
Eine der mächtigsten Kriegsverbrecherorganisationen aller Zeiten, die I.G. Farben beziehungsweise die als deren Verwalterin des Restvermögens fungierende »IG Farben in Abwicklung (i.A.)«, will für ihren Besitz im Osten entschädigt werden.
Deutsche Brandstifter - nationalistischer Taumel
Auszug aus Jutta Ditfurths Buch »Lebe wild und gefährlich«
Wir nähern uns an diesem 5. März 1990 in Leipzig dem Karl-Marx-Platz,
dem Ort der allmontäglichen Kundgebung
..............
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14.01.2012
Die engen Kontakte der Führungsfiguren der organisierten und militanten Rechtsradikalen decken sich mit zahlreichen Tatorten.
Das Vorgehen der Geheimdienste in der rechten Szene ist nicht aufgeklärt. Die Dienste bauten rechte Strukturen auf und finanzierten sie. Das bedeutet, sie betätigen sich in der Steuerung der rechtsradikalen Szene statt durch Aufklärung.
Neu untersucht wird auch ein Brand in einem Haus in Ludwigshafen 2008, bei dem 9
Menschen ums Leben kamen. Laut Berliner Zeitung wird Malte Redeker der
Urheberschaft verdächtigt, der als führende Figur der Hammerskin
Nation gilt. Ein weiteres Mitglied der Hammerskins und des Aktionsbüros
Rhein-Neckar in Ludwigshafen wohnte in unmittelbare Nähe zu dem Haus am
Danziger Platz. Nach dem Bericht hatte Redeker Kontakte zu dem sächsischen
Hammerskin Thomas Gerlach, der zum Umfeld der NSU gerechnet wird. Ebenso soll
bei ihm der rechte Barde Daniel Giese aufgetreten sein. Ein bemerkenswerter
Hintergrund zu den Bränden in Völklingen und Ludwigshafen ist die enge
Verbindung der Hammerskins (als Chapter Westmark in Rheinland-Pfalz und im
Saarland) zwischen diesen beiden Regionen.
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13.01.2012
Solange Nazis nach Dresden kommen, werden wir verhindern, dass sie dort marschieren können!
Aktion Täterspuren - Massenblockaden - Aller Guten Dinge sind drei
Auch in diesem Jahr heißt es im Februar: „Nazifrei! - Dresden stellt
sich quer!“. Und nicht nur Dresden - denn wir alle sind wieder gefragt zum
Gelingen der Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch beizutragen. Info der
aktuellsten und wichtigsten Informationen für die Mobilisierung und
Beteiligung in Eurer Region, Eurer Stadt, im Betrieb oder an der Schule.
Allein das Tragen der Fahne der Verfolgten des Naziregimes führte dazu,
dass Marcus Tervooren, Geschäftsführer des Berliner VVN - BdA, nun
wegen „aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ verfolgt wird. Er soll
mit einer Fahne des VVN Ausschreitungen choreografiert haben. Tervooren
erinnerte noch einmal daran, „dass der aktive Widerstand, den Nazis durch
die Zivilgesellschaft in Dresden erfahren, Trost für die Seele der
überlebenden KZ-Häftlinge sei.“
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12.01.2012
Kriminelle im Dienste des Staates. "Ergiebige" V-Leute müssen auch "gute" Neonazis und gnadenlose Rassisten sein
Rolf Gössner schildert in seinem Buch die unheimliche Symbiose von Verfassungsfeinden und Verfassungsschützern. UZ sprach mit dem Bremer Rechtsanwalt
Welche Straftaten haben V-Leute in der Nazi-Szene veranlasst, angestiftet,
selbst begangen, vertuscht - wie viele Angriffe auf Flüchtlinge,
Obdachlose, Linke, welche Brandstiftungen und Körperverletzungen gehen auf
ihr Konto, wie viele Hakenkreuzschmierereien und NS-Propagandadelikte?
Ich habe in meinem Buch zahlreiche Fälle aufgezeigt, in denen sich V-Leute
an rassistisch motivierten Mordaufrufen beteiligten, an brutaler Gewalt,
Brandstiftung, Waffenhandel und Nazipropaganda, in die der VS über seine
geheimen Informanten zunehmend verwickelt ist.
Ist die V-Mann-Praxis lediglich "aus dem Ruder gelaufen" oder ist
diese geheimdienstliche Praxis grundsätzlich nicht kontrollierbar?
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12.01.2012
«Untauglich zur Bekämpfung der neonazistischen Gefahr»
Rolf Gössner über die Verstrickung des Verfassungsschutzes mit Neonazis
Dieser ungeheuerliche und beispiellose Nichtermittlungsskandal ist eigentlich
nur erklärlich, wenn man eine organisierte Abschirmung und
Begünstigung der Täter aus den Reihen der Sicherheitsbehörden
heraus unterstellt.
Die infiltrierenden Aktivitäten des VS in den gewaltbereiten Neonazi-Szenen
bergen große Gefahren: Über seine angeworbenen, gedungenen und
bezahlten V-Leute - im rechtsextremen Spektrum handelt es sich um hart gesottene
Neonazis, gnadenlose Rassisten, nicht selten auch um Gewalttäter -
verstrickt sich der VS fast zwangsläufig in kriminelle Machenschaften,
wobei auch Straftaten geduldet oder indirekt gefördert werden.
Brandstiftung, Totschlag, Mordaufrufe, Waffenhandel, Gründung einer
terroristischen Vereinigung - das sind nur einige der Straftaten, die
«Vertrauensmänner» des VS im Schutz ihrer Tarnung begingen und
begehen.
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12.01.2012
"»Man muß sich der nationalen Kräfte bedienen, auch wenn sie noch so reaktionär sind ..."
Meiner Meinung nach handelt es sich hier nicht nur um Fahndungspannen. Der
Verfassungsschutz ist auch nicht einfach »auf dem rechten Auge
blind«, wie ihm manche noch fast wohlwollend unterstellen. Vielmehr ist
die ganze Institution der Verfassungsschutzämter strukturell und
weltanschaulich gänzlich ungeeignet zur Bekämpfung von Neonazis und
Rechtsterrorismus. Das ergibt sich schon aus der Geschichte dieses
Inlandsgeheimdienstes.
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11.01.2012
... unaufgeklärte Morde, Bombenanschläge und Banküberfälle ... nicht nur in Berlin
?Stadt , Polizei und Justiz zukünftig konzentrierter gegen die gewalttätige rechte Szene?
Um über antifaschistische Strategien im bevölkerungsreichsten
Bundesland zu beraten, lädt die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes
- Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) für den 28. Januar zur nunmehr 30.
Landeskonferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen ein. Einen Tag
lang wollen die Nazigegner unter anderem über Bündnisarbeit im Kampf
gegen die extreme Rechte, über die Militarisierung der Gesellschaft und
über demokratische Stadtteilarbeit beraten und Absprachen über
Aktivitäten gegen die Naziaufmärsche in Dortmund treffen.
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